Über uns

Das Herz von Hanse BARF
Ich bin Tina, Gründerin von Hanse BARF – und meine Geschichte begann mit einer Hündin, die alles verändert hat:
Nuri.
Sie kam 2014 aus dem Ausland zu mir, vertrug kein Trocken- oder Dosenfutter und brachte mich deshalb dazu, mich intensiv mit der Rohfütterung auseinander zu setzen. Das Ergebnis war beeindruckend: glänzendes Fell, starke Zähne, top Verdauung und ein ganz neues Lebensgefühl für Nuri.
Zehn Jahre war Nuri an meiner Seite. Durch sie habe ich gelernt wie wertvoll natürliche, artgerechte Ernährung für die Gesundheit und Lebensfreude unserer Tiere sein kann und damit legte sie den Grundstein für Hanse BARF.
Heute ist Vito, mein achtjähriger Rottweiler, mein treuer Begleiter – ein Kuschelbär und mein Schatten. Mit ihm lerne ich immer wieder Neues, aktuell vor allem rund um Gelenkgesundheit.
Um dich bestmöglich unterstützen zu können, habe ich die BARF-Berater-Ausbildung bei Swanie Simon abgeschlossen. Deshalb bekommst du bei mir nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch ehrliche, verständliche und individuelle Beratung – egal, ob du gerade erst startest oder schon länger barfst.
Ich freue mich darauf, dich und dein Tier kennenzulernen und euch auf eurem BARF-Weg zu begleiten.






Häufige Fragen
Was ist BARF?
BARF steht für „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“.
Es orientiert sich an der natürlichen Ernährung von Hunden und Katzen: frisches Fleisch, Innereien, Knochen sowie Gemüse, Obst und wertvolle Zusätze – ganz ohne künstliche Zusatzstoffe.
Ist BARF gesund für mein Tier?
Ja, bei richtiger Zusammenstellung ist BARF eine sehr gesunde und natürliche Ernährungsform.
Es liefert wertvolle Proteine, Vitamine und Mineralstoffe, fördert starke Zähne und gesundes Zahnfleisch, sorgt für glänzendes Fell und stabile Abwehrkräfte und kann die Verdauung verbessern.
Wichtig ist eine ausgewogene Zusammensetzung – dabei helfe ich dir gern mit individueller Beratung.
Warum sollte ich mein Tier mit BARF füttern?
BARF ermöglicht es dir, genau zu wissen, was im Napf landet.
Du kannst die Zutaten individuell auf die Bedürfnisse deines Hundes oder deiner Katze abstimmen – ideal bei Allergien, Unverträglichkeiten oder besonderen Ansprüchen wie Gelenkproblemen. Zudem wird durch frisches, unverarbeitetes Futter das Immunsystem gestärkt und die natürliche Kaubeschäftigung gefördert.
Wie fange ich mit BARF an?
Der Einstieg ist einfacher, als viele denken.
Wir ermitteln gemeinsam den Bedarf deines Hundes oder deiner Katze, stellen einen individuellen Futterplan zusammen und erklären dir Schritt für Schritt, wie du die Mahlzeiten zubereitest.
So gelingt die Umstellung schonend und stressfrei, auch wenn dein Tier bisher Fertigfutter gewohnt war.
Wie bewahre ich BARF richtig auf?
Unser BARF-Futter wird frisch verkauft.
Zu Hause solltest du das Fleisch sofort einfrieren, um Qualität und Nährstoffe zu bewahren. Nimm jeweils die benötigte Menge für den nächsten Tag heraus und taue sie über Nacht im Kühlschrank auf.
Wichtig: Aufgetaute Portionen innerhalb von 24 Stunden verbrauchen und stets kühl aufbewahren. So bleiben Frische, Geschmack und Nährstoffe optimal erhalten.
Kann ich BARF und Trocken-/Nassfutter mischen?
Grundsätzlich solltest du beides nicht in derselben Mahlzeit mischen, da sich die Verdauungszeiten unterscheiden.
Du kannst aber morgens BARF und abends Trockenfutter geben (oder umgekehrt), wenn dein Tier es gut verträgt.
Gern finden wir gemeinsam heraus, was für dein Tier am sinnvollsten ist.